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Das Kinesiotape wird immer populärer

Montag, 17-11-2014  

Bereits in den 1970er Jahren von einem Japanischen Therapeuten bei Sumo-Ringern angewendet, erfreut sich das Kinesiotape heute im Westen einer steigenden und immensen Popularität. Auch in Deutschland, wie dem Rest von Europa oder den Vereinigten Staaten erhält das kleine bunte Accessoire des Sportlers gewissermaßen Einzug in bundesdeutsche Vorstädte. Schauen Sie sich nur einmal die Jogger an, denen Sie jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit begegnen. Jeder zweite oder dritte, so stellt sich der Eindruck ein, benutzt die sagenhaften bunten Bänder und trägt sie irgendwo zur Schau; sei es lässig und locker unter dem T-Shirt hervor stechend oder ganz natürlich auf eine Partie des Oberschenkels geklebt, das Kinesiotape ist gewissermaßen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Bei allem Style und Hype ist dabei der medizinische Nutzen der bunten Klebestreifen nicht zu unterschätzen. Denn eines sollte klar sein, ein Kinesiotape ist mehr als nur ein Style-Faktor um beim Joggen oder auf dem Tennisplatz besonders cool rüber zu kommen. Es handelt sich vielmehr um eine bewährte Technisch aus dem orthopädischen Bereich, die bereits vielen Sportlern dazu verholfen hat, von einem kleinen körperlichen Defekt wieder zu höchsten Leistung zurück zu finden. Dabei wird, das ist wohl allen klar, ganz und gar darauf verzichtet, Medikamente, Pillen oder sonstige chemische Fitmacher anzuwenden. So skeptisch man gegenüber ergänzenden Nahrungsmitteln sein kann – mit guten Gründen, denn diese sind oft genug in der Grauzone zum Doping angesiedelt – so kann man sich auf die Funktionsweise der kleinen bunten Bänder  verlassen. Sie sind wahrlich ein wunderbar natürliches Mittel, den Körper wieder einsatzbereit zu machen. Einsatzbereit nicht nur für den tagtäglichen Einsatz der Muskeln im häuslichen Bereich, sondern vielmehr im Sinne eines wahren Fitmachers für Sportler oder gar Profi-Sportler, die trotz einer kleinen Verspannung oder eines muskulären Problems nicht darauf verzichten möchten, voll und ganz einsatzbereit zu sein. Sei es für eine sportliche Höchstleistung im Bereich eines Wettkampfes – denken Sie an den Golfer, der sich kurz vor dem abschließenden großen Wettkampf noch eine richtig schöne Verspannung in der Schulter zugezogen hat, aber trotzdem morgen richtig fit sein möchte – oder ganz einfach im täglichen Gebrauch der Joggerin im Park, die trotz eines leichten Ziehens in der Wade nicht auf ihren tagtäglichen Fitnessparcours verzichten möchte. Das Kinesiotape ist in diesem Sinne eine wahre Universalwaffe, die in den unterschiedlichsten Kontexten zur Anwendung kommen kann. Ob Profi-Sportler, Amateur oder Anfänger, mit einem richtig angebrachten Kinesiotape von solider Qualität werden Sie alle und ohne Ausnahme fit gemacht. So wird das Tapen zur reinen Freude!

Was macht ein gutes Kinesiotape aus?

Es lässt sich eines nicht oft genug sagen: Besorgen Sie sich ein Kinesiotape von richtig guter Qualität. Billige Produkte können die Wünsche und Sorgen des Patienten, wenn man ihn einmal so nennen möchte, nicht zur völligen Zufriedenheit in Betracht ziehen und ihnen entsprechen. Denn ein gutes Kinesiotape muss genau die richtigen Eigenschaften aufweisen. Damit ist freilich nicht die Farbe gemeint; natürlich ist es von sekundärer Bedeutung, ob Ihr Kinesiotape nun in Blau, Schwarz, Pink oder Grün daherkommt. (Manche Leute scheinen diese Unterscheidung als das erste Kriterium anzusehen, aber dies sollte hier nicht nur Debatte stehen.) Es ist vielmehr von entscheidender Wichtigkeit, dass das Tape die richtige Elastizität aufweist. Ist das Kinesiotape zu dehnbar, kann es unter Umständen seine Wirkung verfehlen, da es nicht in der Lage ist, den Muskel auch richtig zu entspannen. Ist es auf der anderen Seite zur Hart beziehungsweise nicht elastisch genug, kann es den Muskel im gegebenen Fall verspannen statt ihn zu entspannen – es kann sich also genau die gegenteilige Wirkung einstellen, die von niemandem gewünscht wird. Schließlich bringe ich mir nicht ein Kinesiotape an, um daraufhin an neuen Schmerzen zu leiden, die vorher erst gar nicht aufgetreten sind. Oder stellen Sie sich vor, Sie tapen zwar die richtige Stelle. Statt den Muskel zu entspannen verkrampft er aber umso heftiger, nur weil Sie ein minderwertiges Tape verwendet haben. Solche Fälle, das sollte wohl einleuchtend sein, können von vornherein verhindert werden, dadurch dass ein Band von der richtigen Dehnbarkeit, das heißt von richtig solider Qualität, verwendet wird. Nur ein richtig elastisches Band, das weder zu hart noch zu weich ist, kann diesen Zweck auch reibungslos erfüllen und den zu behandelnden Sportler zufrieden stellen. Lassen Sie dabei, das ist die erste Lektion, von minderwertigen Bändern die Finger und greifen Sie zur bewährten Markenware.

Auf welche Tricks muss bei der Anwendung geachtet werden?

Jedoch kommt es, und es ist unsere zweite Lektion, nicht nur auf die Qualität von dem Kinesiotape selbst an. Es zählt natürlich mindestens genauso Ausschlag gebend die richtige Anbringung des Bandes. Wird ein Kinesiotape von einem Laien an den falschen Stellen angebracht, kann sich durchaus ohne Weiteres eine richtig verheerende Wirkung für den Muskel einstellen: Er verkrampft (noch mehr als vorher) und es stellen sich schlimmere Schmerzen und Beschwerden ein, als die ohnehin von der Verspannung ausgehenden. Schließlich setzt die Anbringung des Bandes eine gewisse Kenntnis von den Strängen der Muskeln am Körper und ein gewisses medizinisches oder orthopädisches Grundverständnis voraus. Daher sollte bei der Verwendung von einem Kinesiotape unbedingt auf die richtige, das heißt fachmännisch geschulte, Anbringung geachtet werden. Natürlich kann mit etwas Erfahrung auch selbst getaped werden. Für den Anfang ist bei der Handhabung mit einem Kinesiotape aber in jedem Fall dazu zu raten, sich von einem geschulten Spezialisten helfen zu lassen, um die oben beschriebenen negativen Effekte zu vermeiden. Lassen Sie sich bei den ersten Versuchen daher vom geschulten erfahrenen Auge des Fachmanns beäugen. daher auf der Website bald www.physiotape.de


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